Das bin ich

Meine Name ist Marika Neveri und ich lebe seit 54 Jahren auf diesem wunderschönen Planeten.

Meine Familie: Zwei erwachsene Töchter Mirka-Angela, Saray-Deborah, meine zwei Border Collies Billy & Sheriff zwei ausgebildete Hüte-hunde und meine beiden schon sehr betagten Tanten, die jedoch noch voll im "Schuss" sind.

Meine Berufe sind: Schafhirtin, Bäuerin,  Wildnis-Naturpädagogin & Trecking-Guide und Gesundheitsberaterin.

Zuvor: War ich im Aussendienst in der Medizin-Technik tätig, habe medizinisches Equipment, Einrichtungen vertrieben und verkauft und war zuletzt im Aussendienst für den medizinischen Datenverkehr tätig. Zuvor war ich Geschäftsleiterin in diversen Stellen im Gesundheits- Wellness- und Schönheitsbereich, danach war ich als Einsatzleiterin für den Notruf in Zürich tätig. Dafür hatte ich eine kaufmännische Grundausbildung und eine Weiterbildung als Medizinprodukteberaterin absolviert.

Meine Wünsche: Saubere Landwirtschaft, artgerechte Tierhaltung und eine bewusste Konsum- und Abfallkultur sind meine Anliegen an unsere Gesellschaft. Es ist nicht nötig die Böden mit Pflanzenschutzmitteln zu vergiften um genügend Erträge zu haben; es ist auch nicht nötig die Tiere zu misshandeln damit man Fleisch und Milch konsumieren kann; es geht auch ohne Grausamkeit ohne auf alles verzichten zu müssen. Dazu braucht es ein Umdenken in unserem Ernährungs- und Konsumverhalten und in unserer Tierhaltung und Nutzpflanzenanbau. Es ist ein Bewusstseinswandel einhergehend einer grossen Veränderung unserer Art zu leben nötig, damit wir uns ernähren können ohne die Natur und die Tierwelt zu "misshandeln" und auszubeuten; auch dann wenn man nicht zum Vegetarier oder Veganer werden will. Es reicht nicht umzustellen auf vegetarisch oder vegan, wenn dann Produkte konsumiert werden, die zum Beispiel Palmöl enthalten, oder Pflanzen die mit Giften wie die sogenannten Pflanzenschutzmitteln behandelt sind enthalten. Nicht nur Tiere leiden wenn sie misshandelt werden, auch Pflanzen und Böden die Millionen von Lebewesen enthalten leiden wenn sie mit Pflanzenschutzmitteln vergiftet werden!

Wir haben keine Zeit mehr, denn wir haben schon zu viel von den Ressourcen unserer Kinder, Enkel und Urenkeln verbraucht!

Doch möchte ich nicht mit dem mahnenden Zeigefinger Unterricht geben oder die Menschen umerziehen. 

In vielen von mir während meiner Ausbildung besuchten Natur- und Wildnisseminaren, habe ich beobachten können was das "Erfahren" sich mit der Natur und ihren Lebewesen zu "verbinden" bei den Teilnehmern auslöst. Die Wildniswanderungen, Wildniscamps, Natur- und Wildnis-pädagogik "machen" etwas Wunderbares mit den Menschen; ob jung oder älter. Diese Erfahrungen verwandeln uns, die Teilnehmer gehen zurück nach Hause und stellen langsam und vor allem mit Freude und Liebe ihr Leben um, damit sie unsere Mutter Erde weniger und weniger belasten. 

Die Natur- und Wildnispädagogik (https://de.wikipedia.org/wiki/Wildnispädagogik) ist ein wunderbarer Weg den notwendigen Bewusstseins-wandel herbeizuführen. 

Meine Vision und meine Berufung: ist, mein Wissen und meine Erfahrungen als Natur- und Wildnispädagogin (lehrende und ständig lernende) weiterzugeben. Dies nennt sich Coyote-Teaching! Mehr über Coyote Teaching: https://youtu.be/qM2m6kYG8z0

Meine Vision und was ich dafür tue